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Während der Sendung "Verschwunden" kommt eine Nachricht über Martino an, die jedoch sofort dementiert wird. Sehr besondere Appelle schaffen bei Martino Zweifel und Unsicherheiten bezüglich seines Falls.
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Mittlerweile ist Ginosa zu einem touristischen Ziel geworden und Peppino lässt keine Gelegenheit aus, sich zu amüsieren und Geschäfte zu machen.
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In Ginosa macht die bekannte Fernsehmoderatorin Simonetta Sabelli De Santis ihren Auftritt. Sie will nur mit Peppino sprechen, der große Augen macht und ganz Ohr wird.
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Peppino bringt Martino wunderschöne Neuigkeiten und schlägt ihm etwas vor, was er nicht machen möchte. Peppino verliert daraufhin die Beherrschung. Die ganze Showbranche macht weiterhin Aufrufe im Fernsehen in der Hoffnung, Martino wiederzufinden.
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Martino hat eine Entscheidung getroffen, er will weggehen, er ist müde von diesem Leben. Eine unerwartete Begegnung wird ihn zwingen, seine Pläne zu ändern.
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Martino kann den Worten, die er hört, nicht glauben, es ist entmutigend zu wissen, dass es besser ist, nicht da zu sein als da zu sein. Etwas versüßt ihm jedoch den Tag.
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Martino ist nun bereit, mit Sally aufzubrechen, aber etwas lässt ihn plötzlich seine Meinung und Richtung ändern.
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Der große Tag ist für Martino gekommen, sich im Fernsehen zu zeigen, inzwischen sprechen alle Zeitungen über seine Auffindung. Um es in der Sendung Verschwunden anzukündigen sind Simonetta und Peppino da.
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Peppino scheint eindeutig im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen und fest entschlossen, jeden Vorteil daraus zu ziehen, aber... was ist stattdessen mit Martino?
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Claudio Capotondi wurde 1937 in Tarquinia, Latium geboren. Seit 1973 arbeitet der erfolgreiche Bildhauer in Pietrasanta, einer Stadt in der Toskana. Er spricht mit uns über eine bevorstehende Ausstellung.
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Der 1937 geborene italienische Bildhauer Claudio Capotondi führt uns durch sein Atelier und beschreibt den Entstehungsprozess seiner Skulpturen: vom unbehauenen Marmorblock zur Gestaltwerdung einer seiner ganz eigenen Ideen.
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Wie wird Marmor gewonnen? Ein spannender Ausflug in einen Marmorsteinbruch und anschließend ins Atelier des Bildhauers Capotondi, der uns an seiner Skulptur "Sprigione" seinen persönlichen Weg vom rohen Block zur steingewordenen Idee beschreibt.
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Von den Marmorbrüchen zurück in der Werkstatt des Künstlers: Claudio Capotondi gibt einen Einblick in seine Arbeitsweise und stellt die Werkzeuge zur Marmor- und Porphyrbearbeitung vor.
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In diesem Video, das seinem Hauptwerk "Innercore" gewidmet ist, verrät uns der Meister die Geheimnisse der Gesteinsarten Porphyr und Basalt. Entstehung und Eigenschaften des Materials spiegeln sich bei Capotondi auch immer im jeweiligen Thema seiner Skulpturen wieder.
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Claudio Capotondi erklärt uns die konstruktive Idee, die hinter seiner Freilandskulptur "PortaRoma" steckt. Auch diesmal begleiten wir den Künstler bei einem seiner Gänge durch einen Marmorbruch und erfahren, worauf man bei der Suche nach einem geeigneten Block achten muss.
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