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Italien
Mimmo verrät uns, warum sein zweites Jahr in Rom sein bestes war... Wieder einmal erleben wir ihn überschäumend vor Begeisterung und Vitalität!
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Auch in diesem Teil erleben Film- und Kinoliebhaber interessante Einblicke in die Arbeit der Brüder Taviani und in ihre Auffassung vom Filmemachen. Auch Schauspieler wie beispielsweise Nanni Moretti kommen zu Wort und verraten uns, was man tunlichst unterlassen sollte!
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Mimmo erinnert sich an die sehr harten Jahre am Centro Sperimentale in Rom, die aber gleichzeitig auch seine schönsten waren!
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Die Brüder Taviani sprechen in diesem Teil über ihr Verständnis vom Schauspielberuf und der Beziehung zwischen Regisseur und Schauspielern und was sie davon halten, wenn Letztere in Bezug auf ihr Aussehen oder ihre Darstellung auch mal eigene Entscheidungen treffen.
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Domenico Modugno spielt vor dem Fürsten Lanza di Trabia ein Lied, das er für einen befreundeten Bergmann geschrieben hat. Der Fürst erkennt in der Leidenschaft, mit der er singt, Mimmos Liebe zum Leben, worum er ihn beneidet.
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Isabelle Huppert verrät uns, warum sie diesen Film so liebt, und die Brüder Taviani charakterieren ihren Protagonisten und erzählen, warum sie die Handlung in der Toskana ansiedeln wollten, obwohl es eine deutsche Geschichte ist.
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Modugno, Pazzaglia und Migliacci gelingt es, eine kleine Rolle zu ergattern. Im Klosterhof betört Modugno durch seinen Gesang eine Wohltäterin, die ihm das Tor zur großen, weiten Welt ein kleines Stückchen weiter aufstößt.
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Anhand von Einblicken in Szenen der Filme „Gebrandmarkt“ und die von Goethe inspierierten „Wahlverwandtschaften“ zeigen die Brüder Taviani den Konflikt zwischen Rationalität und Leidenschaft, zwischen Natur und Utopie auf, dargestellt in der Beziehung zweier Paare. Freut euch auf die wunderbare Isabelle Huppert, die hier kurz zu Wort kommt.
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Es ist soweit: Domenico hat seinen Auftritt am Centro Sperimentale und er ist sehr aufgeregt. Gemeinsam mit seinem neuen Freund Riccardo versucht er vor den Toren des Filmstudios Cinecittà einen kleinen Job zu ergattern. Doch er ist einer von vielen!
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Auch wenn das Kino der Brüder Taviani vielen als politisch erscheint, verneinen die beiden dies, denn sie spürten lediglich, dass etwas in der Luft lag, dass das Leben der jungen Leute komplett verändern würde.
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Im Centro Sperimentale stößt Domenico auf eine ganze Schar junger Leute, die sich für die Aufnahmeprüfung vorbereiten. Mit einem gewissen Riccardo Pazzaglia und einem jungen Mädchen kommt er näher ins Gespräch.
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Besonders in „Allonsanfan“ kommt die politische Sicht der Brüder Taviani jener Jahre zum Ausdruck und die Einsicht, dass die notwendige Veränderung der Gesellschaft komplizierter ist als zuvor gedacht.
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Auf der Fahrt nach Rom unterhält Mimì mit seinem Gitarrenspiel und Gesang die ganze Reisegesellschaft. In Rom angekommen lernt er Pater Mello kennen, der die Gesellschaft im Kloster empfängt.
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In diesem Video erfahren wir, wie der Film „San Michele aveva un gallo“ (Sankt Michael hatte einen Hahn) zu seinem Titel kam. Außerdem verrät uns Nanni Moretti, dass ihm die in diesem Film verwendete Kameratechnik besonders gefiel und warum.
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Domenico bringt das blinde Grubenpferd zum Abdecker und singt eine Ballade im sizilianischen Dialekt, die das Schicksal der erblindeten und ausgedienten Grubenperde zum Thema hat. Dann ist es soweit: Die Stunde von Mimìs Abreise rückt näher, doch seine Mutter kann sich nicht mit seinem Weggang abfinden
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