Valeria Parrella spricht über ihre Beziehung zu Neapel und ihre Art, darüber zu schreiben, die auf direkter Beobachtung und dem Zuhören der Menschen basiert, fernab von Klischees. Ihr Schreiben entsteht aus einer "intermediären" Perspektive, nah an der alltäglichen Realität.
Übereinstimmungen im Text
Caption 30 [it]: di poterle guardare con gli occhi, Caption 30 [de]: sie mit den Augen betrachten zu können,
Die Schriftstellerin Valeria Parrella erzählt von der Verbindung zwischen ihrem Roman Almarina und den Orten Neapels, zwischen Nisida und Bagnoli. Es entsteht das Porträt einer intensiven und widersprüchlichen Stadt, geprägt von der Erinnerung der Arbeiterklasse, dem Meer und der Realität des Jugendgefängnisses.
Übereinstimmungen im Text
Caption 39 [it]: mi viene da abbassare gli occhi Caption 39 [de]: möchte ich die Augen senken,