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Italien
Wir erfahren, dass Margherita ein großer Fan einer italienischen Fernsehserie war, die auch heute noch auf Rai 3 läuft. Francesca kehrt nach Turin zurück und trifft sich mit Eda, neugierig darauf, etwas über die Zeit zu erfahren, in der Eda mit Margherita zusammenlebte.
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Italien
In diesem Teil spricht Margherita über ihre Entscheidung, keine Kinder zu haben und sie bekennt sich offen dazu, Atheistin zu sein. Sie glaubt einzig an die Wissenschaft und die Materie.
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Italien
Eda und Francesca sprechen über die Unterschiede zwischen Aldo und Margherita und das, was sie immer wieder verbunden hat: Respekt vor dem anderen und die tiefe Liebe zueinander.
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Italien
Margherita Hack hat nicht nur zum wissenschaftlichen sondern auch zum gesellschaftlichen Fortschritt in der ganzen Welt beigetragen. Sie hat junge Menschen davon überzeugt, sich der wissenschaftlichen Forschung zu widmen, indem sie es geschafft hat, dass sie sich in die Sterne und die Geheimnisse des Universums verliebten. 1995 wurde der Asteroid „8558 Hack“ nach ihr benannt.
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Italien
Das Wasser, kostbares Lebenselixier, macht unsere Erde zum "blauen Planeten". In diesem Video entdecken wir wunderbare Wasserparadiese über und unter der Erde, die einmal mehr daran erinnern, wie unvergleichlich schön unser "Zuhause " ist!
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Italien
Marika erklärt in einfachen Worten anschaulich unser Sonnensystem. Wer bewegt sich um wen und wie sind die Planeten im Verhältnis zur Sonne angeordnet?
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Italien
Ein kurzes Porträt von Fabiola Gianotti und der historischen Entdeckung des Higgs-Bosons am CERN, einem fundamentalen Teilchen zum Verständnis des Ursprungs der Materie und des Universums.
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Italien
Fabiola Gianotti blickt auf ihre Kindheit zwischen Natur, Familie und Musik zurück: die Bergwanderungen mit ihrem Vater, dem Geologen, die Liebe ihrer Mutter zu Sizilien und das Klavier, zunächst gehasst, aber grundlegend für das Erlernen von Strenge und Kreativität. Eine intime Erzählung, die zeigt, wie Wissenschaft, Kunst und Kultur dazu beigetragen haben, die Physikerin zu formen, die sie heute ist.
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Italien
In diesem Teil erzählt Fabiola Gianotti von einem Moment ihrer Kindheit, als sie die Welt des Showbusiness zwischen Gesangsfestivals und Synchronisation entdeckt. So lernt sie Disziplin und engagiert sich leidenschaftlich, ohne die Schule zu vernachlässigen.
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Italien
Ein Eintauchen in die Erinnerungen an die Schuljahre, zwischen Streiks, Privatschulen, bleiernen Jahren und Freundschaften, die Spuren hinterlassen haben. Zwischen Abiturnoten, weißen Wochen, denkwürdigen Streitereien und vergilbten Fotos nimmt das Porträt einer Gruppe sehr unterschiedlicher Mädchen Gestalt an, vereint durch starke Bindungen, hitzige Auseinandersetzungen und das ständige Bedürfnis, etwas zu beweisen, vor allem sich selbst gegenüber.
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Italien
Fabiola Gianotti erzählt hier die Entstehung ihrer Leidenschaft für die Physik: vom Einfluss eines großartigen Lehrers und der Lektüre der Biografie von Marie Curie bis zur Wahl der Physik als grundlegende Disziplin und der Ankunft am CERN, das als außergewöhnlicher Ort für die wissenschaftliche Forschung erlebt wurde.
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Italien
Fabiola Gianotti beschreibt das CERN als einen Ort der Begegnung, des Wachstums und der internationalen Zusammenarbeit; eine junge und multikulturelle Umgebung, in der Wissenschaft auf demokratische Weise gelebt wird. Die Archivbilder feiern den ursprünglichen Geist des CERN: ein außergewöhnliches Abenteuer.
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Italien
Im Video erzählen Renzo Piano und Fabiola über das CERN als Symbol der kulturellen und wissenschaftlichen Wiedergeburt der Nachkriegszeit. Durch persönliche Erinnerungen und alltägliche Dialoge entsteht das CERN als ein Ort der menschlichen und internationalen Begegnung, gegründet auf Neugier, friedlicher Zusammenarbeit und Liebe zum Wissen.
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Italien
In diesem Teil wird die Begegnung mit der Physikerin Fabiola Gianotti am CERN nachvollzogen und ihr wissenschaftliches Talent, ihre Menschlichkeit und ihre herausragende Rolle in der internationalen Forschung hervorgehoben. Zwischen persönlichen Erinnerungen und Überlegungen zur theoretischen und experimentellen Physik zeigt sich die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Bereichen, die durch das Beispiel der Entdeckung des Higgs-Bosons verdeutlicht wird.
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Italien
Fabiola und ihre Kollegen verfolgen den langen Weg zur Entdeckung des Higgs-Bosons nach: von Peter Higgs' theoretischer Intuition über die schwierigen Sitzungen am CERN bis hin zur Realisierung des Large Hadron Colliders, der anfangs als fast unmöglich galt.
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